|
Unsere
Kirche
.... eine evangelische Freikirche Wir sind eine evangelische Freikirche. Wer sich bewusst zum Glauben an Jesus Christus bekennt, kann sich in unsere Kirche als Mitglied aufnehmen lassen. In Deutschland gehören mehr als 80.000 Menschen zur Evangelisch- methodistischen Kirche. Weltweit
zählen wir rund 60 Millionen Methodisten.
... vor Ort geht es in den Gemeinden meist persönlich und familiär zu. Man kennt sich und fühlt sich als eine große Familie, Gottesdienste werden gemeinsam gestaltet: Chorgesang, Musikbegleitung, Lesungen, Gebete und Informationen verteilen sich auf viele Schultern. Auch bei der Predigt stehen Pastor oder Pastorin nicht alleine: Die Bibelauslegung von Laien - Männern und Frauen - ist in unserer Kirche ein fester Bestandteil. Viele Gemeindekreise treffen sich unter der Woche: Kinder-, Jugend-, Senioren-
und Frauengruppen, Chöre und
Instrumentalisten, Bibelkreise und Interessengemeinschaften - um nur einige zu nennen. Gemeindefeste gehören vielerorts zum Jahresprogramm: Man trifft sich, um zu singen, spielen, beten, essen und trinken. So können persönliche Kontakte geknüpft und gepflegt werden.
Unsere
Vision
Glauben und Handeln lässt sich nicht trennen Finanziert wird unsere
Gemeindearbeit und die ganze Kirche durch freiwillige Beiträge und Spenden, Aktiver Glaube und soziales Handeln
wie die Bezeichnung "evangelisch" in unserem Namen signalisiert, haben wir keine Sonderlehren. Wichtig ist uns das gemeinsame Bekenntnis: "Wir glauben an Jesus Christus". Glauben und Handeln lässt sich dabei nicht trennen. Missionarischer Lebensstil und evangelistischer Einsatz zeigen sich in vielen Einrichtungen unserer Kirche: Zeltmission,
Rundfunkmission, Buch- und Zeitschriftenverlag, Bibelschule und Theologisches Seminar. Genauso selbstverständlich gehören zu unserer Kirche
Jugend-Begegnungsstätten, Freizeitheime, Alten- und Pflegeheime, Sanatorien und Diakoniewerke mit
Krankenhäusern und Nachsorgekliniken in vielen Teilen Deutschlands.
Gemeinsam
auf der Suche nach neuen Wegen Unsere Kirche in
Deutschland entstand, als Auswanderer zurückkehrten und von
ihren wichtigen Erfahrungen sprachen. Schon bald konnten
Pastoren, Krankenschwestern, Ärzte und Lehrer als Missionare in
die dritte Welt entsandt werden. Sie halfen mit, Kirchen zu gründen,
die schnell zu wachsen begannen. Zwei
Weltkriege und ein tiefgreifender Wertewandel machten deutlich:
Missionarischer Eifer und gutgemeintes Handeln reichen nicht.
Heute haben wir gelernt, dass wir einander brauchen: Unsere
Partnerkirchen brauchen unsere Hilfe. Aber auch wir bitten um
Unterstützung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Deutschland
stehen heute solchen gegenüber, die aus Übersee zu uns kommen.
Sie bereichern uns mit ihren geistlichen Erfahrungen. Gemeinsam suchen
wir nach Wegen, die welt- umspannende Liebe Gottes zu erfahren
und weiterzugeben.
|